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Aktuelle Informationen


Richtig heizen und lüften im Herbst

6 Tipps für eine energieeffiziente Übergangszeit

Der goldene Herbst bringt oft noch einmal angenehm warme Temperaturen. Doch wenn die Sonne am Abend untergeht, fallen diese auch ganz schnell wieder in Richtung Gefrierpunkt. Das Fenster jetzt die ganze Nacht zu kippen, wäre Energieverschwendung, die Zentralheizung ganztägig in Betrieb zu nehmen, lohnt sich meistens auch noch nicht. Wie also richtig heizen und lüften? Tipps für einen energieeffizienten Herbst.

1. In Wohn- und Arbeitsräumen sind tagsüber Temperaturen von etwa 20 Grad, nachts von 16 Grad ausreichend. Wem trotzdem zu kalt ist, der greift vielleicht erstmal zum dicken Pullover oder zur Wolldecke, bevor die Heizung aktiviert wird. Fallen die Innentemperaturen allerdings unter 15 Grad, sollte die Heizung in Betrieb genommen werden, um Schimmel zu vermeiden.

2. Räume auf der Sonnenseite des Hauses werden in der Übergangszeit schnell „überheizt“ und dann von Hand am Heizkörper oder sogar über die Fensterlüftung reguliert. Mit relativ geringem Aufwand lässt sich aber auch ohne umfangreiche Veränderungen am Heizungssystem zum Beispiel eine funkgesteuerte Einzelraumregelung installieren. Über sie lässt sich dann die Temperatur für jeden Raum individuell und energiesparend regeln.

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Gebäudeenergiegesetz (GEG) tritt am 1. November 2020 in Kraft

Diese Neuregelungen gelten ab Herbst für die Sanierung

Nun ist es amtlich: Nachdem das Gebäudeenergiegesetz (GEG 2020) gestern im Bundesgesetzblatt veröffentlich wurden, tritt es am 1. November 2020 in Kraft. Zeitgleich treten das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die Energieeinsparverordnung (EnEV) und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) außer Kraft. Diese neuen Regelungen gelten ab Herbst 2020.

Mit dem neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG 2020) ändert sich für EigentümerInnen fast nichts, die gesetzlichen Vorgaben bei einer Haussanierung wurden aus der EnEV übernommen. Auch die Chance zur Vereinfachung wurde nicht genutzt. Die Neuerungen liegen eher im Detail.

Hier ein Überblick, welche Regelungen Sie ab November 2020 bei der Haussanierung beachten müssen:

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Aktuelle Zinsänderung bei KfW-Förderung für Sanierung und Neubau

Seit dem 04.06.2020 gelten für mehrere Förderprogramme der KfW neue Zinskonditionen. Die KfW hat die Zinsen nochmals gesenkt. Das gilt unter anderem für die Umstellung der Heizung auf Erneuerbare Energien (167). Förderkredite dafür werden aktuell günstiger und damit attraktiver.

Die aktuelle KfW-Zinssenkung betrifft folgende Förderprogramme aus dem Bereich der wohnwirtschaftlichen Investitionen:

  • Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit (167)
  • KfW-Wohneigentumsprogramm (124, 134)

Förderung attraktiv für die Sanierung

Mit dem Programm zur energieeffizienten Sanierung fördert die KfW Maßnahmen im Gebäudebestand. Eigentümer, die ihr Haus oder ihre Eigentumswohnung mit einer Sanierung fit für die Zukunft machen, können mit der Förderung ihre Investitionskosten reduzieren.

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Richtig lüften im Sommer

Das hilft gegen stickige Räume bei Hitze

Wenn die Sonne viele Stunden am Tag scheint und es jeden Tag heißer wird, ist es gar nicht so leicht, den richtigen Zeitpunkt zum Lüften zu erwischen. Auch eine Schwierigkeit: Hohe Luftfeuchtigkeit macht die Hitze oft unerträglich. Wie also richtig lüften im Sommer? Diese Grundregeln helfen bei der optimalen Sommerlüftung und sorgen für ein Maximum an frischer Luft. Damit Sie auch bei Hitze noch durchatmen können.

Im Sommer gelten natürlich andere Regeln beim Lüften als im Winter! Denn wenn die starke Sonne den ganzen Tag auf das Haus scheint, erwärmen sich Innenräume viel stärker als in der schwachen Wintersonne. Auch draußen ist es heiß. Es reicht also nicht, einfach die Fenster nach Belieben aufzureißen. Denn oft strömt dann noch schwülere, stickigere Luft herein. Und auch, wenn nach einem heißen Tag mit heruntergelassenen Rollläden die Versuchung groß ist - das Lüften sollte auf die Nacht verschoben werden!

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Richtiges Heizen und Lüften in der Übergangszeit

Verhalten der Witterung anpassen und Energie sparen

Nachts teilweise frostig, tagsüber sorgt die Sonne für angenehme Temperaturen: Größere Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht kennzeichnen den Übergang vom Winter zum Frühling. Doch auch, wenn jetzt schon Frühlingsgefühle aufkommen - die Heizperiode kann noch je nach Wetterlage bis in den Mai andauern. Deshalb gilt in der Übergangszeit: Keine Energie durch unüberlegtes Verhalten verschwenden und das Lüften der Witterung anpassen.

Diese Empfehlungen bringen Sie gut durch die Übergangszeit:

  • In Wohn- und Arbeitsräumen reicht eine Temperatur von 20º Celsius aus. Nachts und in ungenutzten Räumen sollte die Temperatur auf etwa 16º Celsius gesenkt werden. Wer die Raumtemperatur nur um 1º Celsius senkt, spart rund sechs Prozent Heizkosten. Hier sollte aber bedacht werden, dass eine zu niedrige Raumtemperatur unter 14° Celsius Schimmelbildung begünstigt.

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Solaranlagen-Check im Frühjahr sorgt für maximalen Solarertrag

Die besten Tipps für Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen

Mehr als 80 Prozent der Sonneneinstrahlung fallen in die Monate März bis Oktober. Im Frühjahr sollten Hausbesitzer deshalb die Solaranlage überprüfen lassen, denn die Herbst- und Wintermonate setzen Solaranlagen ganz schön zu: Schäden durch Schnee, Eis und Hagel sowie Verschmutzungen durch Laub oder Vogelkot können die Leistungsfähigkeit von Photovoltaik- und Solarthermie-Anlagen erheblich einschränken. Die besten Tipps für einen Check.

Liegt der Ertrag einer Solaranlage unter den Vorjahreswerten, sollte den Ursachen auf den Grund gegangen werden. Spezialisierte Handwerker übernehmen den Frühjahrscheck für die Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlage: Sie kontrollieren die Funktionsfähigkeit, reinigen bei Bedarf die Module und Kollektoren und beheben Schäden. Der höhere Solarertrag nach einem beseitigten Mangel übersteigt oft die Kosten der Kontrolluntersuchungen. Außerdem können die Kosten für den Frühjahrscheck von der Steuer abgesetzt werden.

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Das richtige Heizsystem für Allergiker

Bei Hausstauballergie sind Fußbodenheizung und Wandheizung besser

Fast jeder dritte Deutsche leidet an einer Allergie. Deshalb stellt sich für viele Allergiker auch die Frage, wie die Allergien auslösenden Umwelteinflüsse vermieden oder zumindest gemindert werden können. Das ist besonders wichtig in den eigenen vier Wänden. Bei Hausstauballergikern kann schon die Wahl des richtigen Heizungskonzeptes eine Menge bewirken. Eine Flächenheizung wie Fußbodenheizung und Wandheizung ist für sie ideal.

Wer unter einer Hausstauballergie leidet ist gut beraten, in einer weitgehend staubfreien Umgebung zu leben. Auch das richtige Heizsystem kann erheblich zum Wohlbefinden beitragen. Wird die Heizung erneuert oder ist gar eine umfassende Sanierung geplant, sollte dieser Aspekt unbedingt in die Überlegungen mit einbezogen werden.

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Neue Förderung Heizungssanierung - was Verbraucher wissen müssen

Zum 1. Januar 2020 wurde die Bundesförderung für Heizungssanierungen neu aufgestellt. Immobilieneigentümer haben damit zwei Möglichkeiten: entweder sie nutzen die Förderung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder die steuerliche Förderung für energetische Maßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden.

Wer seine Heizung jetzt saniert, für den lohnt es sich, auf erneuerbare Energien zu setzen.

BAFA-Förderung für den Einbau neuer Heizsysteme in Gebäuden

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Recht, Gesetz & Förderung - das ändert sich 2020 für Hausbesitzer

Beste Bedingungen für Sanierung und Heizungstausch

2020 wird ein gutes Jahr für alle, die Sanierungspläne in der Tasche haben! Aufgestockte Förderung, höhere Zuschüsse, Austauschprämien, Steuerbonus - die Bundesregierung reicht Eigentümern mit einer langen Liste an Angeboten die Hand. Auch wenn sich über allzu zaghafte Klimaziele streiten lässt - die Energieeffizienz ihres Hauses haben Hausbesitzer selbst in der Hand! Los geht’s mit einem Überblick zu Recht, Gesetz & Förderung 2020.

Neuerungen bei der BAFA-Förderung für Heizungen 2020 / Austauschprämie für die Ölheizung

Die Ölheizung war das Politikum in den Diskussionen über die Klimaziele! Doch eine neue Förderung macht Hausbesitzern den Abschied im Heizungskeller leicht: Wer seine Ölheizung durch eine Heizung ersetzt, die vollständig mit erneuerbaren Energien betrieben wird, kann einen Zuschuss in Höhe von 45 Prozent der Investitionskosten erhalten. Günstiger wird’s nicht! Attraktiv ist die neu geordnete BAFA-Förderung übrigens nicht nur für Eigentümer mit Ölheizung - auch wer sonst auf eine klimafreundliche Heizung setzt, erhält hohe Zuschüsse. Hier lesen Sie mehr zur Austauschprämie für Ölheizungen und zum Zuschuss für eine klimafreundliche Heizung vom BAFA.

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Richtig lüften im Winter

Auch bei kalten Temperaturen muss Frischluft ins Haus

Frostige Temperaturen draußen - wohlige Wärme drinnen: So soll es sein im Winter! Je ungemütlicher das Wetter ist, um so größer auch die Scheu, die Fenster zu öffnen. Doch an Frischluft führt kein Weg vorbei. Feuchtigkeit, Gerüche und auch Schadstoffe in der Raumluft müssen nach draußen gelüftet werden. Mit diesen Tipps lüften Sie richtig im Winter.

Muss das jetzt sein? Die Fenster im Winter öffnen? Ja, es muss! Einmal duschen, einmal kochen, Wäsche trocknen - als das bringt jede Menge Feuchtigkeit in die Wohnräume. Diese muss raus gelüftet werden, da führt kein Weg dran vorbei. Regelmäßiges Lüften im Winter dient nicht nur der Schimmelprävention, sondern stellt auch eine gute Raumluftqualität und damit gesundes Wohnen sicher. Denn sind Fenster und Türen den ganzen Tag geschlossen, sammeln sich auch verschiedenste Gerüche und Schadstoffe aus Einrichtungsgegenständen in der Raumluft an. Das nötige Quentchen Frischluft bringt Feuchtigkeit und Luftqualität wieder ins Gleichgewicht. Doch wie viel ist nötig? Wie oft müssen die Fenster geöffnet werden? Die besten Tipps für das Lüften im Winter:

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Alternativen für die Ölheizung

Gasheizung, Wärmepumpe und Pelletheizung stehen als Ersatz bereit

In rund 30 Prozent der Gebäude wird mit einer Ölheizung geheizt. Steht diese zur Erneuerung an, stellt sich inzwischen auch deutlich die Frage nach einem anderen Energieträger. Ob aus Kostengründen, Klimaschutzgründen oder aufgrund des bevorstehenden Verbots für neue Ölheizungen - viele Hausbesitzer sind auf der Suche nach einer Alternative für ihre alte Ölheizung. Doch welche Heiztechnik kommt in Frage? Ein Überblick.

Gasheizung statt Ölheizung

Rund 2,7 Millionen Gebäude mit einer Ölheizung liegen in einem Gebiet, das mit einer Gasleitung oder einem Fernwärmenetz verbunden ist. Das macht die Planung und Entscheidung leichter: Seit 2009 haben mehr als 80 Prozent zu einem gasbetriebenen Heizungssystem gewechselt, das heißt in rund 275.000 Gebäuden wurden Ölheizungen auf Erdgas umgestellt. Wie der Wechsel von der Ölheizung zur Gasheizung funktioniert, haben wir hier Schritt für Schritt beschrieben.

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Klimapaket der Bundesregierung - das müssen Hausbesitzer wissen

14 Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland (120 Millionen Tonnen) gehen laut Bundesregierung auf das Konto des Gebäudesektors. Künftig sollen Bauen und Wohnen in Deutschland klimafreundlicher werden - mit einem Maßnahmenmix aus besserer Förderung, einem Steuerbonus für Sanierungen und dem Verbot von neuen Ölheizungen ab 2026. Ein Überblick für Hausbesitzer.

Klimafreundliches Bauen und Wohnen - die Bundesregierung plant dafür eine bessere Förderung und ordnungsrechtliche Maßnahmen. Das Bundeskabinett hat am 9.10.2019 den Entwurf des Klimaschutzgesetzes beschlossen. Das Gesetz geht nun in die parlamentarischen Beratungen. Das Bundeskabinett beschloss außerdem das Klimaschutzprogramm 2030. Das Programm enthält zahlreiche umfassende Maßnahmen, die noch in diesem Jahr per Kabinettsbeschluss auf den Weg gebracht werden sollen. Vereinbart wurde zugleich, die Klimaschutzwirkung des Programms von zwei unabhängigen Gutachtern bewerten zu lassen. Die Ergebnisse der Gutachten werden anschließend veröffentlicht. Das sind die wichtigsten Punkte für Hausbesitzer:

1. Bessere Förderung für die Sanierung

Sanierungsmaßnahmen wie eine neue Heizung, der Einbau neuer Fenster ...

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Sanierung von alten Fertighäusern: Die 5 häufigsten Schwachpunkte

Dämmung und Schadstoffe müssen raus

Vor 50 Jahren hochmodern, heute stehen sie teilweise zum Verkauf: die Fertighäuser der 1960er Jahre, meistens eingeschossig, mit winkelförmigem Grundriss und flachgeneigtem Dach. Große Grundstücke in gewachsener Nachbarschaft machen sie heute attraktiv, und aus Grundriss, hohen Räumen, großen Fenstern und Tageslichtbad lässt sich viel machen. Doch der Sanierungsbedarf ist groß, zu den Problemen gehören Schadstoffe und schlechte Dämmung.

Die ersten standardisierten Fertighäuser entstanden in der Zeit der Holzschutzmittel und frühen Dämmstoffe. Damals wurden zum ersten Mal Baustoffe seriell kombiniert und verarbeitet, die sich im Nachhinein als problematisch erwiesen haben. Problematisch sind vor allem Schadstoffe wie Holzschutzmittel, Formaldehyd, PAKs (polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe), aber auch Substanzen der Dämmstoffe und Schimmel in Hohlräumen. Auch Asbest könnte unter Umständen gefunden werden. Diese Problematik sollten Käufer eines frühen Fertighauses unbedingt im Hinterkopf haben und möglichst rasch vor dem Kauf einen Sachverständigen hinzuziehen. Denn schadstoffbelastete Bauteile müssen ausgebaut und saniert werden. Das ist mit größerem Aufwand verbunden und wird entsprechend teuer. Je früher Käufer wissen, was auf sie zukommt, um so besser können Dauer und Kosten der Fertighaussanierung geplant werden.

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Kühlen mit der Wärmepumpe

Angenehme Temperaturen das ganze Jahr

Im Winter heizen, im Sommer kühlen – die moderne Wärmepumpe sorgt das ganze Jahr für ein angenehmes Raumklima. Dabei nutzt die Wärmepumpe im Sommer einfach den Boden oder das Grundwasser als Kältereservoir und überträgt die niedrigen Temperaturen auf das Heizsystem. Die Raumtemperatur kann auf diese Weise um bis zu drei Grad gesenkt werden. So funktioniert die aktive und passive Kühlung mit der reversiblen Wärmepumpe.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen passiver und aktiver Kühlung. Bei der passiven Kühlung nutzt eine Erdwärmepumpe oder eine Grundwasserwärmepumpe einfach das niedrige Temperaturniveau aus dem Boden oder dem Grundwasser und überträgt es über einen Wärmetauscher auf das Heizsystem. Dessen Heizflächen werden dadurch zu Kühlflächen und senken die Temperatur in den Räumen um bis zu drei Grad.

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5 Tipps zur Optimierung der Solarthermie-Anlage

Viele Anlagen arbeiten nicht optimal, keine Energie verschenken

Zwei Drittel der Hausbesitzer mit Solarthermie-Anlage verschenken jedes Jahr viel Energie, ohne es zu bemerken, weil ihre Anlage nicht optimal funktioniert. Das ist ärgerlich, denn die betroffenen Haushalte könnte eigentlich noch mehr Energiekosten sparen. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Optimierung der Solaranlage. Mit diesen 5 Tipps ist mehr Solarwärme-Ertrag drin.

Tipp 1: Heizung im Sommer abschalten

Eine Solarthermie-Anlage sollte den Warmwasserbedarf eines Haushalts im Sommer vollständig decken. Wenn Hausbesitzer im Sommer den Heizkessel abschalten, vermeiden sie ein unnötiges Nachheizen des Wassers und sparen den Betriebsstrom für den Kessel. Steht wegen schlechten Wetters nicht genug Warmwasser zur Verfügung, kann die Heizung jederzeit per Hand eingeschaltet werden.

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Wärmt im Winter, kühlt im Sommer - clevere Sanierungsmaßnahmen

Die besten Tipps für Komfort zu jeder Jahreszeit

Sanierungsmaßnahmen, die im Winter wärmen und im Sommer kühlen - klingt wie die eierlegende Wollmilchsau? Ist aber gar nicht so schwer, wenn Hausbesitzer ihre Sanierung clever planen! Denn viele Maßnahmen können tatsächlich zu jeder Jahreszeit für besten Wohnkomfort sorgen. Wir haben die besten Tipps zusammengestellt.

Dachdämmung - entspanntes Wohnen im Sommer und Winter

Die Dämmung ist nach wie vor ein ungeliebtes Kind - viele Hausbesitzer haben hier Vorurteile und bezweifeln Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit. Doch in einem unsanierten Haus mit kalten Wänden und zugigen Stellen mag wiederum auch niemand mehr wohnen... Wer einmal ein unsaniertes Dachgeschoss bewohnt hat, wird die Wirksamkeit einer Dämmung nie mehr bezweifeln! Wärmeschutz im Winter, Hitzeschutz im Sommer - mit einer Dachdämmung wohnen Hausbesitzer zu jeder Jahreszeit im Komfortbereich. Hat das Haus ein unbewohntes Dachgeschoss, lässt sich mit einer Dachbodendämmung der gleiche Effekt erzielen.

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Warmwasser oder Elektro? So finden Sie die richtige Badheizung

Vor- und Nachteile der verschiedenen Badheizkörper

Wer sich mit der Badgestaltung beschäftigt, kommt um das Thema Badheizung nicht herum. Denn im Badezimmer sind angenehm warme Temperaturen Grundvoraussetzung für das Wohlbefinden. Schnell stößt man dann auf die Frage, ob eine klassische Badheizung mit Warmwasser oder ein elektrischer Badheizkörper zum Einsatz kommen soll. Wir haben beide Varianten unter die Lupe genommen. Badheizkörper können je nach Bedarf mit Warmwasser oder Elektro-Betrieb eingesetzt werden.

Warmwasser-Badheizung mit vergleichsweise günstigen Betriebskosten

Wird ein Bad neu gestaltet und soll nur mit einem Heizkörper beziehungsweise einer Fußbodenheizung beheizt werden, ist der klassische Warmwasser-Anschluss, also eine Anbindung an die Zentralheizung, zu empfehlen. Das gilt vor allem dann, wenn eine energieeffiziente Heizungsanlage für die Wärme sorgt. Auch bei größeren Bädern empfiehlt es sich, eine Badheizung mit Warmwasser einzusetzen.

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Aktuelle Zinsänderung bei KfW-Förderung für Sanierung und Neubau

Weitere Zinssenkung für Barrierefreiheit und Heizungstausch

Seit dem 15.03.2019 gelten für mehrere Förderprogramme der KfW neue Zinskonditionen. Die KfW hat die Zinsen gesenkt. Das gilt unter anderem für den Förderkredit der KfW für barrierefreie Umbauten von Bad, Wohnräumen und auf dem Grundstück im Programm Altersgerecht Umbauen (159) sowie für die Umstellung der Heizung auf Erneuerbare Energien (167).

Die aktuelle Zinssenkung der KfW gilt unter anderem für das Programm Altersgerecht Umbauen

Die aktuelle KfW-Zinssenkung betrifft folgende Förderprogramme aus dem Bereich der wohnwirtschaftlichen Investitionen:

  • Altersgerecht Umbauen (159)
  • Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit (167)
  • KfW-Wohneigentumsprogramm (124, 134)
  • Energieeffizient Bauen (153)

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EnEV 2014: Austauschpflicht für alte Heizkessel

Mehr als 30 Jahre alte Heizung muss modernisiert werden

Die Austauschpflicht für alte Heizkessel ist an sich nichts Neues in der Energieeinsparverordnung (EnEV). Mit der EnEV 2014, die seit dem 1. Mai 2014 gilt, wurde die Pflicht zum Austausch alter Heizkessel allerdings noch einmal erweitert. Ölheizungen und Gasheizungen, die älter als 30 Jahre sind, müssen erneuert werden.

Seit Mai 2014 ist die neue Energieeinsparverordnung, die EnEV 2014, für Hausbesitzer gesetzliche Grundlage bei einer Sanierung. Die EnEV regelt auf Basis des Energieeinsparungsgesetzes (EnEG) die Anforderungen an die Gebäudeeffizienz und Anlagentechnik, also auch die Heiztechnik. Bislang galt nach der EnEV 2009, dass vor dem 01. Oktober 1978 eingebaute oder aufgestellte Öl- und Gasheizungen ausgetauscht werden müssen. Diese Regelung gilt nach wie vor. Durch die neue EnEV 2014 haben sich die Anforderungen bezüglich der Austauschpflicht für alte Heizkessel aber ausgeweitet.

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Bei Fußbodenheizung auf gute Dämmung achten

Wärmedämmung und Trittschalldämmung komplettieren System

Eine Fußbodenheizung sorgt wirtschaftlich und komfortabel für warme Räume - allerdings nur, wenn die Dämmung des Systems auch stimmt. Wärmedämmung und Trittschalldämmung sollten deshalb nicht vernachlässigt werden. Nur so ist eine dauerhaft sichere, effiziente sowie als angenehm empfundene Fußbodenheizung möglich. Experte Joachim Plate erklärt, worauf es besonders ankommt.

Eine wichtige Komponente bei Fußbodenheizungen ist die Systemdämmung. Sie vermindert den Trittschall und reduziert die Wärmeabgabe in den Unterbau des Bodens. Deshalb sollte bei der Auswahl der richtigen Dämmung auf Qualität geachtet werden. Von einer Fußbodenheizung zum Dumpingpreis sollten Hausbesitzer besser Abstand nehmen, denn oft wird der günstige Preis teuer erkauft. So wird zum Beispiel minderwertig expandiertes Polystyrol (EPS) verwendet, um einen möglichst günstigen Preis erzielen zu können. Die Folgen können sein:

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Die 5 besten Tipps gegen Wasserschäden im Winter

Risiken durch Leitungswasser in Versicherungen einschließen: In der kalten Jahreszeit steigt für Wasserleitungen und Heizkörper das Risiko von Frostschäden. Damit kein Wasser austritt, sobald es wieder wärmer wird, sollten Hausbesitzer fünf einfache Tipps beachten. Die Experten der Württembergischen Versicherung erklären, wie Schäden durch Leitungswasser versicherbar sind, und was vorbeugend zu tun ist.

Tipp 1: Heizung auch bei Abwesenheit auf niedriger Stufe laufen lassen

Hausbesitzer wünschen sich überschaubare Energiekosten. So wird die Heizung heruntergeregelt, wenn niemand zu Hause ist. Sinken allerdings die Temperaturen unter die Frostgrenze, steigt das Risiko von Frostschäden bei Wasserleitungen und Heizung. Selbst bei längerer Abwesenheit der Bewohner sollten daher Heizkörper zumindest auf kleiner Stufe angeschaltet bleiben, damit Wasser im Heizkreislauf zirkuliert. Vor der Abreise steht deshalb auch ein Check, ob ausreichend Brennstoff vorrätig ist, um die Heizung zu versorgen.

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Richtig lüften im Winter

Auch bei kalten Temperaturen muss Frischluft ins Haus

Frostige Temperaturen draußen - wohlige Wärme drinnen: So soll es sein im Winter! Je ungemütlicher das Wetter ist, um so größer auch die Scheu, die Fenster zu öffnen. Doch an Frischluft führt kein Weg vorbei. Feuchtigkeit, Gerüche und auch Schadstoffe in der Raumluft müssen nach draußen gelüftet werden. Mit diesen Tipps lüften Sie richtig im Winter.

Muss das jetzt sein? Die Fenster im Winter öffnen? Ja, es muss! Einmal duschen, einmal kochen, Wäsche trocknen - als das bringt jede Menge Feuchtigkeit in die Wohnräume. Diese muss raus gelüftet werden, da führt kein Weg dran vorbei. Regelmäßiges Lüften im Winter dient nicht nur der Schimmelprävention, sondern stellt auch eine gute Raumluftqualität und damit gesundes Wohnen sicher. Denn sind Fenster und Türen den ganzen Tag geschlossen, sammeln sich auch verschiedenste Gerüche und Schadstoffe aus Einrichtungsgegenständen in der Raumluft an. Das nötige Quentchen Frischluft bringt Feuchtigkeit und Luftqualität wieder ins Gleichgewicht. Doch wie viel ist nötig? Wie oft müssen die Fenster geöffnet werden? Die besten Tipps für das Lüften im Winter:

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Aktuelle Zinsänderung bei KfW-Förderung

Seit dem 7.11.2018 gelten für mehrere Förderprogramme der KfW neue Zinskonditionen. Die KfW hat die Zinsen gesenkt. Das gilt unter anderem für den Förderkredit der KfW für barrierefreie Umbauten von Bad, Wohnräumen und auf dem Grundstück im Programm Altersgerecht Umbauen (159) sowie für die Umstellung der Heizung auf Erneuerbare Energien (167).

Die aktuelle KfW-Zinssenkung betrifft folgende Förderprogramme aus dem Bereich der wohnwirtschaftlichen Investitionen:

  • Altersgerecht Umbauen (159)
  • Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit (167)
  • KfW-Wohneigentumsprogramm (124, 134)
  • Energieeffizient Bauen (153)

Förderung attraktiv für die Sanierung

Mit dem Programm zur energieeffizienten Sanierung fördert die KfW Maßnahmen im Gebäudebestand.

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Start in die Heizsaison: Heizspiegel zeigt Heizkosten

790 Euro – so hoch waren die durchschnittlichen Heizkosten in einer 70 Quadratmeter großen Wohnung mit Gasheizung im vergangenen Jahr. Während in energetisch guten Häusern 520 Euro gezahlt wurden, mussten Bewohner von energetisch schlechteren Wohnungen 1.110 Euro zahlen. Das zeigt der Heizspiegel für Deutschland 2018.

Die Heizkosten haben sich im vergangenen Jahr je nach Energieträger uneinheitlich entwickelt. In einer 70-Quadratmeter-Wohnung in einem Mehrfamilienhaus mit Ölheizung sind die Kosten wegen höherer Heizöl-Preise im Schnitt um 85 Euro gestiegen – auf 750 Euro pro Jahr. In einer Wohnung mit Gasheizung sanken die durchschnittlichen Kosten auf 790 Euro (minus 20 Euro). Bei Fernwärme waren es 895 Euro (minus 35 Euro).

Diese Entwicklung wird sich voraussichtlich auch in diesem Jahr fortsetzen: Bewohner von ölbeheizten Häusern müssen aufgrund steigender Preise wahrscheinlich mit 8 Prozent Mehrkosten rechnen. In Häusern mit Gasheizung und Fernwärme dürften die Kosten um etwa 3 Prozent sinken. Damit würde das Heizen mit Heizöl seinen Kostenvorteil verlieren und wieder teurer sein als das Heizen mit Erdgas.

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Nachtabsenkung der Heizung: Sinn oder Unsinn?

Bei schlechter Dämmung spart Nachtabsenkung Heizkosten

Ob sich eine Nachtabsenkung der Heizung positiv auf die Heizkosten auswirkt, ist umstritten. Lohnt es sich, die Heizung nachts herunterzufahren, um Energie zu sparen? Oder macht das morgendliche Aufheizen des Hauses die Heizkosten-Ersparnis zunichte? Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten. Entscheidend ist die Bauart des Hauses: Im Altbau ohne Dämmung macht eine Nachabsenkung der Heizung durchaus Sinn.

Ob eine Nachabsenkung etwas bringt, hängt - genauer gesagt - von der Dämmung und der Gebäudemasse des Hauses ab. In einem gut gedämmten Neubau bringt eine Nachtabsenkung wenig. In einem Altbau mit schlechter Dämmung hingegen kann sich eine Nachabsenkung durchaus lohnen.

Nachtabsenkung lohnt sich im Altbau

Unter Nachtabsenkung versteht man die nächtliche Absenkung der Raumtemperatur mit dem Heizsystem.

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Checkliste zum Heizungstausch

Wann ist die alte Heizung reif für einen Austausch?

Wann lohnt sich eigentlich eine neue Heizung? Und was ist das richtige System bei der Heizungsmodernisierung? Wir haben in einer Checkliste die wichtigsten Tipps für Hausbesitzer zusammengestellt, die ihre alte Heizung erneuern wollen.

Hausbesitzer sollten auf die Signale ihrer Heizung achten, wenn es um eine Modernisierung im Heizungskeller geht. Wer eine der folgenden Fragen mit "ja" beantwortet, für den ist der Austausch des alten Heizkessels in aller Regel wirtschaftlich.

  • Ist der Heizkessel älter als 15 Jahre?
  • Gibt die Heizung zu viel Wärme an den Aufstellraum ab (also ist z.B. der Kellerraum sehr warm)?
  • Stehen große Reparaturen an der Heizung bevor?
  • Sind die Emissionswerte wie CO2, Ruß etc. der alten Heizung zu hoch?

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Aktuelle Zinsänderung bei KfW-Förderung

Zinssenkung bei vielen Sanierungskrediten - Seit dem 27.06.2018 gelten für mehrere Förderprogramme der KfW neue Zinskonditionen. Die KfW hat die Zinsen für viele Sanierungskredite gesenkt. Das gilt unter anderem für den Förderkredit der KfW für die Sanierung, für barrierefreie Umbauten von Bad, Wohnräumen und auf dem Grundstück sowie für die Umstellung der Heizung auf erneuerbare Energien.

Die aktuelle KfW-Zinssenkung betrifft folgende Förderprogramme aus dem Bereich der wohnwirtschaftlichen Investitionen:

  • Energieeffizient Sanieren - Kredit (151, 152)
  • Altersgerecht Umbauen (159)
  • Energieeffizient Sanieren - Ergänzungskredit (167)
  • KfW-Wohneigentumsprogramm (124, 134)
  • Energieeffizient Bauen (153)

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Mitarbeiterschulung zum Thema Pumpentechnik

Drieselmann GmbH - für unsere Kunden sind wir immer am Ball, wenn es um die Weiterentwicklung der Fähigkeiten unserer Mitarbeiter in den Bereichen Heiztechnik und Sanitärtechnik geht.

Dieser Tage fand in unseren Räumlichkeiten eine zu den neuesten Pumpentechniken statt. Als Referent hatten wir Herrn Bosch von der Firma Wilo zu Gast!

Die Wilo-Gruppe ist ein Premiumanbieter für Gebäudetechnik, Wasserwirtschaft und die Industrie. "Menschen stehen im Mittelpunkt unseres Handelns" so heißt es bei Wilo. Ein Schwerpunkt der Firma liegt daher darin komplexe Technologien benutzerfreundlich, einfach in der Anwendung, energieeffizient und leistungsfähig zu machen.

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Was ist eigentlich der Rebound-Effekt?

Wenn Energiesparen den Verbrauch sogar noch erhöht

Wenn Hausbesitzer eine energetische Sanierung angehen, verbinden sie damit konkrete Erwartungen zu eingesparten Energie- und Heizkosten. Um so größer ist am Ende manchmal die Enttäuschung, wenn sich die Einsparungen nicht in der gewünschten Höhe einstellen oder manchmal der Verbrauch sogar ansteigt. Was steckt dahinter? Wissenschaftler beschreiben das Phänomen als so genannten Rebound-Effekt.

Allgemein senken Steigerungen der Energieeffizienz oft die Kosten für Produkte oder Dienstleistungen. Das trifft auf sparsame Autos mit geringeren Benzinkosten genauso zu wie auf Haushaltsgeräte, die deutlich weniger Strom als früher verbrauchen. Das allerdings kann dazu führen, dass sich das Verhalten der Nutzer ändert: Sie nutzen das Auto öfter, weil es billiger ist, oder kaufen größere Haushaltsgeräte, die trotz höherer Energieffizienz wegen der Größe mehr Strom verbrauchen. So wird am Ende trotz der möglichen Einsparungen wieder mehr Energie verbraucht und die ursprünglichen Einsparungen werden teilweise wieder aufgehoben. Dieser Effekt wird Rebound genannt.

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Mit Innovationsgeist und Know-How zum Marktführer in Europa

SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH - Mit der Fertigung und dem Vertrieb der Dachs-Heizkraft-Anlage nahm 1996 die Erfolgsgeschichte von SenerTec ihren Lauf. Seitdem gilt das Schweinfurter Unternehmen als Vorreiter auf dem Gebiet der hocheffizienten und umweltfreundlichen Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Doch nicht nur das: mit über 36.000 verkauften Dachs KWK-Anlagen hat SenerTec heute das beliebteste Mini-BHKW und ist Marktführer in Europa.

Seine Wurzeln hat SenerTec bei dem Automobilzulieferer Fichtel & Sachs und dem von ihm entwickelten motorgetriebenen Blockheizkraftwerk zur parallelen Erzeugung von Wärme und Strom, der Dachs HKA. Mittelpunkt des BHKW ist ein Einzylinder-Verbrennungsmotor, der einen Hochleistungsgenerator zur Stromerzeugung antreibt und noch heute das Herzstück der Dachs KWK-Anlage mit 5,5 kW elektrischer Leistung ist. Die SenerTec Kraft-Wärme-Energiesysteme GmbH wurde 1996 eigens gegründet, um die serielle Fertigung und den Vertrieb der über viele Jahre bis zur Marktreife getesteten Mikro-KWK-Anlage zu übernehmen. Noch im selben Jahr ging der Dachs in den Verkauf. Fünf Jahre später hatten schon 5.000 Anlagen den Besitzer gewechselt.

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Neue Badezimmer Fliesen Ideen – moderne Fliesen für die Dusche

Aus der Sendung "Bauen und Wohnen" vom 16.03.2018 von RegioTV

"Mit modernen Fertigungstechniken lassen sich moderne Fliesen Ideen verwirklichen. Sogar Holzoptik Fliesen im Bad sind möglich. Auch Spiegel – oder Strukturfliesen in der Dusche werden immer beliebter. Bei solchen individuellen Fliesen kommt es aber auf den richtigen Einsatz an. Wir zeigen Ihnen den neuen Badezimmer Fliesen Trend."


Innovative Neuheiten vom Biomasse-Pionier

Hargassner auf der Energiesparmesse Wels

Auch 2018 werden im Rahmen der Energiesparmesse in Wels wieder viele Neuheiten aus dem Hause Hargassner präsentiert - modernste und zukunftsorientierte Technikmit ultimativem Heizkomfort steht an oberster Stelle.

Der Stückholzkessel Neo-HV ist die optimierte Weiterentwicklung des bereits bewährten 1/2M Scheit-Vergasers HV, der in neuem Gewand erscheint und auch technisch neue Raffinessen aufweist.

Technisch gesehen ist die neue Verbrennungs-Regelung eine der größten Neuerung. Das integrierte Saugzuggehäuse mit modernem EC-Motor gewährleistet eine hohe Stromersparnis und Energieeffizienz. Zusätzlich gibt es den Neo-HV auch in einer Premium-Ausführung...

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Beschlüsse des EU-Parlaments mit moderner Holzenergie umsetzbar

Pellets effizient, emissionsarm und Teil einer Kaskadennutzung

Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV) begrüßt den Beschluss des EU-Parlaments für ein 35-Prozent-Ziel bei Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Ohne Holzenergie wird dies nicht erreichbar sein. Dafür müssen laut DEPV strenge Anforderungen gelten. Mit hoher Effizienz und hervorragendem Emissionsverhalten basiert moderne Holzenergie in Form von Holzpellets und Holzhackschnitzeln auf Resthölzern und nichtsägefähigen Sortimenten. „Pellets werden in Deutschland zu über 90 Prozent aus Sägespänen hergestellt, die beim Einschnitt im Sägewerk anfallen, und sind damit Teil einer Kaskadennutzung“, betont DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele. Als standardisierter Brennstoff werden sie in automatischen Feuerungen sauber und effizient zur Wärmegewinnung genutzt und können wesentlich dabei helfen, ehrgeizige CO2-Einsparziele zu erreichen.

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Biomasse - die günstigste Heizform!

Vergangene Woche sorgten zwei veröffentlichte Heizkostenvergleiche für Verwirrung.

Die Studie der Austrian Energy Agency AEA sieht Pelletsheizungen auf dem letzten Platz im Heizkostenvergleich und Gas an erster Stelle. Im Gegensatz dazu zeigt die Studie des Verbandes Erneuerbare Energie Österreich EEÖ gemeinsam mit der TU Wien, dass Biomasse in allen Gebäudebereichen konkurrenzfähig ist und zum Beispiel im Bereich Ein- und Mehrfamilienhäuser (im Bestand und saniertem Bestand) sogar am günstigsten. Wichtig ist es hierbei anzumerken, dass die Studie der AEA auf rein theoretischen Annahmen beruht und die Studie der TU Wien sehr viel realistischer ist, da sie Praxiserfahrungen und Zukunftsperspektiven miteinbezieht.

Innerhalb der letzten 12 Jahre hat sich die Biomasse ...

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Pelletpreis steigt im November leicht an

Weiterhin Preisvorteil zu Heizöl und Erdgas

Der Jahreszeit entsprechend ist der Preis für Holzpellets im November leicht gestiegen. Wie der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e. V. (DEPV) berichtet, beträgt er im Bundesdurchschnitt 239,02 EUR pro Tonne (t). Das ist gegenüber dem Vormonat eine leichte Zunahme um 1,0 Prozent. Im Vergleich zu November 2016 ist der Preis um 3,8 Prozent leicht angestiegen. Entsprechend kostet ein Kilogramm Pellets im November 2017 23,90 Cent und eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets 4,78 Cent. Zu Heizöl beträgt der Preisvorteil aktuell 17,8 Prozent, zu Erdgas rund 19 Prozent.
 
„Zu Beginn der Heizsaison steigt auch der Preis für Pellets. Das entspricht dem üblichen saisonalen Preisverlauf bei Holzbrennstoffen“, erklärt Martin Bentele, Geschäftsführer beim Branchenverband DEPV.

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Zehn Jahre varmeco

Der Name ist Programm: varmeco – wärme.nutzen

Die varmeco GmbH & Co. KG feiert dieses Jahr Jubiläum. Seit 2007 firmiert das Unternehmen unter varmeco, was Wärme bedeutet und aus der Plansprache Esperanto stammt. Durch seinen Namen und die Unterzeile „wärme.nutzen“ im Logo unterstreicht das Unternehmen, was seit über 30 Jahren Programm ist: Technik für die wirtschaftliche Wärmebereitstellung und die effektive Einbindung erneuerbarer Energien. Mit dem Namenswechsel löste sich das im Jahr 1983 als Sandler Energietechnik gegründete Unternehmen von dem Namen des Gründers und schärfte das Firmenprofil, denn Lösungen für die Heizungssystemtechnik machen das Unternehmen aus.

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Änderung bei Beantragung des Zuschuss für moderne Öko-Heizung

Ab 2018: Antrag auf Förderung immer vor Umsetzung

Ab dem 1. Januar 2018 ist die Förderung für Heizungen mit erneuerbaren Energien immer vor Umsetzung der Maßnahme beim BAFA zu beantragen.

Künftig muss der Förderantrag somit beim BAFA eingereicht sein, bevor der Auftrag beispielsweise zur Errichtung einer Biomasse-, Solarthermieanlage oder einer Wärmepumpe vergeben wird. Anderenfalls muss eine Ablehnung erfolgen.

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Effizient und umweltfreundlich: der Dachs InnoGen mit Brennstoffzellen-Technologie

SenerTec, Europas Marktführer für hocheffiziente und klimafreundliche KWK-Anlagen, hat mit dem Dachs InnoGen eines der innovativsten Brennstoffzellen-Heizgeräte in seinem Portfolio. Das neue Gerät vereint alle Vorzüge der modernen Heiztechnologie und ist vor allem für Einfamilienhäuser interessant.

Umweltfreundlich, wirtschaftlich, sicher: Mit dem Dachs InnoGen bietet SenerTec eine weitere hocheffiziente Energielösung für neu gebaute Einfamilienhäuser sowie Bestandsbauten mit einem niedrigen Wärmebedarf. Wie alle anderen Dachs Modelle arbeitet auch der Dachs InnoGen nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) und erzeugt neben Wärme auch Strom.

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